Licht im Büro – wichtig für das Wohlbefinden

Jedes Büro sollte ein durchdachtes Lichtkonzept haben. Foto: © InfiniteStudio / stock adobe

Ein gut organisierter Arbeitsplatz ist eine Grundvoraussetzung, damit ein Arbeitnehmer seine beste Arbeitsleistung abrufen kann.

Es sind nicht nur die vorhandenen Arbeitsmittel, welche für eine gewünschte Produktivität ausschlaggebend sind, sondern das Büro muss insgesamt klug geplant werden, um eine optimale Arbeitsumgebung anzubieten. Immer mehr Unternehmer achten auf ein durchdachtes Beleuchtungskonzept, um Mitarbeitern Kopfschmerzen, brennende Augen oder Müdigkeit zu ersparen.

Ausgefeiltes Beleuchtungskonzept

Werden diese Beschwerden bei der Belegschaft festgestellt, so kann dies an einer unzureichenden Beleuchtung liegen, welche täglich eine Belastung darstellt. Mit einem klug durchdachten Beleuchtungskonzept wird eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, welche die Mitarbeiterzufriedenheit steigert. Es dokumentiert, dass das Unternehmen sich seiner Fürsorgepflicht bewusst ist und die Interessen der Belegschaft berücksichtigt.

LED-Tischleuchten – praktisch und dekorativ

In Privathaushalten gehört eine LED Tischlampe zum Standard, aber auch immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der kompakten Lampen. Die funktionalen Lichtspender unterstützen Computerarbeiten und sorgen auch bei anderen Schreibarbeiten für ein optimales Licht. Immer mehr Unternehmen und deren Mitarbeiter achten am Arbeitsplatz auf eine Energieeffizienz. Und weil LEDs eine höhere Effizienz als klassische Energiesparlampen haben, fällt die Wahl nicht schwer.

In einem Büro sollte eine Tischlampe eine lange Lebensdauer vorweisen – auch hier punktet die LED-Technik mit wenig Verschleiß und widerstandsfähigen Leuchtdioden. Ein Betrieb von mehr als 50.000 Stunden stellt keine Ausnahme dar, und Unternehmen werden bei dieser Betriebsdauer bemerken, dass sich der Anschaffungspreis durch die geringen Energiekosten und die lange Lebensdauer schnell amortisiert.

LED-Tischleuchten im Büro haben gleichzeitig einen dekorativen Charakter und ein Unternehmen kann auf die verschiedensten Varianten zurückgreifen. Im Internet finden sich Anbieter, die sich auf den Bereich der LED-Tischleuchten spezialisiert haben. In einem übersichtlichen Onlineshop wird die passende Leuchte ausgewählt – ist eine persönliche Beratung gewünscht, steht ein kompetentes Verkaufsteam zur Verfügung, welches telefonische Anfragen gern annimmt.

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Tageslicht berücksichtigen

Eine gute Beleuchtung kann das einfallende Tageslicht nur bedingt ersetzen. Sobald die Sonne scheint, sollte das Tageslicht das Büro erhellen, damit wenig künstliche Beleuchtung genutzt werden muss. Wird diese natürliche Lichtquelle genutzt, sinken die Energiekosten, und das Unternehmen arbeitet nachhaltiger.

Für Mitarbeiter ist Tageslicht motivierend, da das Wach-Hormon Cortisol ausgeschüttelt wird, welches die Produktivität und Motivation erhöht. Da Tageslicht blenden kann, muss die Verwendung von Jalousien ermöglicht werden, die einen perfekten Sonnenschutz anbieten.

Büromöbel – ein Teil der Lichtplanung

Büromöbel werden oft nicht in einer Lichtplanung berücksichtigt. Dabei hat die Auswahl der passenden Möbel einen großen Einfluss auf das Beleuchtungskonzept.

Beim Einrichten der Arbeitsplätze sollte berücksichtigt werden, dass helle Wände und helle Büromöbel das Licht reflektieren. Helle Büromöbel steigern das Wohlbefinden und werden diese mit einer matten Oberfläche bereitgestellt, werden störende Reflektionen vermieden. Grundsätzlich sollte ein Arbeitsplatz so gestaltet werden, dass das einfallende Licht und die Arbeitsoberfläche keinen großen Kontrast abbildet.

Schreibtische und Lichteinfall

Wird ein Büro neu geplant, so müssen die Schreibtische richtig positioniert werden, um störenden Lichteinfall zu vermeiden. Ein Schreibtisch sollte in einem 90° Winkel zu einem Fenster aufgestellt werden, um blendendes Tageslicht zu vermeiden.

Wird ein Schreibtisch frontal vor einem Fenster positioniert, kann der Mitarbeiter abgelenkt werden – gleichzeitig werden die Augen gereizt. Wird der Schreibtisch mit dem Rücken zum Fenster aufgestellt, entsteht eine Hochkontrastsituation, welche eine Leistungsminderung verursachen kann.

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).