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	<title>Auto Archive - blooom</title>
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	<description>Dein Magazin für den Alltag</description>
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	<title>Auto Archive - blooom</title>
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		<title>Das Auto winterfest machen – Tipps &#038; Empfehlungen</title>
		<link>https://blooom.de/auto-winterfest-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 07:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sobald der Winter kommt, sind viele Autos besonders anfällig. Deshalb ist es wichtig, schon früh das Auto winterfest zu machen. Unsere Tipps.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blooom.de/auto-winterfest-tipps/">Das Auto winterfest machen – Tipps &#038; Empfehlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blooom.de">blooom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die kalte Jahreszeit kommt, sind viele Autos besonders anfällig für einen Defekt. Deshalb ist es so wichtig, schon frühzeitig dafür zu sorgen, dass Ihr <strong>Auto winterfest</strong> ist. Gerade wenn es <a href="https://blooom.de/apple-fritter-cannabis/">um das Thema <strong>Bereifung</a></strong> geht, hat das auch eine <a href="https://blooom.de/wellness-daheim-tipps/">Menge mit Ihrer Sicherheit</a> und der Sicherheit Ihrer <a href="https://blooom.de/magnesiumbisglycinat-muedigkeit-erschoepfung/">Mitfahrer</a> zu tun.</p>
<p>Wer sein Auto im Herbst oder Winter in einer Garage oder zumindest unter einer <a href="https://blooom.de/ueberdachung-solarvordach/" target="_blank" rel="noopener">Überdachung</a> abstellen kann, hat großes Glück. Denn winterliche Tätigkeiten, wie das Auto von Eis und Schnee zu befreien, fallen dann gar nicht erst an. Ein <a href="https://www.kunststoffhandel24.de/shop/ueberdachungen/carports/n/" target="_blank" rel="noopener">Carport aus Aluminium hält beispielsweise bereits die größten Witterungseinflüsse ab</a>.</p>
<h2>Fünf Tipps, wie Sie Ihr Auto gut über den Winter bekommen</h2>
<p>Der Winter ist eine Zeit im Jahr, die Autos und Autofahrern einiges abverlangt. Wer im Winter bei Schnee oder auf <strong>glatten Straßen</strong> unterwegs ist, muss sich noch mehr konzentrieren als bei einer entspannten Fahrt im Sommer bei Sonnenschein und hohen Temperaturen.</p>
<p>Erfreulich ist dabei allerdings die Entwicklung der Unfallstatistiken für <strong>Unfälle im Winter</strong> der letzten Jahre. Zieht man beispielsweise die <a href="https://www.it.nrw/nrw-strassenverkehr-fast-14-prozent-weniger-getoetete-und-17-prozent-weniger-schwerverletzte-im" target="_blank" rel="noopener">Statistik allein für NRW</a> – immerhin das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands – heran, stellt man fest, dass die Zahl der <strong>Unfälle vor allem mit tödlichem Ausgang</strong> zurückgeht.</p>
<p>Das zeigt, dass immer mehr Menschen verantwortungsbewusst auf den Straßen unterwegs sind. <u>Wir zeigen Ihnen im folgenden Artikel, wie Sie Ihr Auto derart wintersicher machen können, dass auch Sie so sicher wie möglich im Straßenverkehr unterwegs sein können.</u></p>
<h3>1)   Mit der richtigen Bereifung Schnee und Eis trotzen</h3>
<p><a href="https://www.autopflege-wissen.de/winterreifen-ade-doch-was-ist-eigentlich-der-unterschied-zum-sommerreifen/">Winterreifen</a> sind in den kalten Monaten ein absolutes Muss. Vor allem, seit im Jahr 2024 die bis dato nutzbaren Reifen mit <strong>M+S Kennzeichnung (Matsch + Schnee)</strong> nicht mehr als wintertaugliche Bereifung gelten.</p>
<p>Eine <strong>Winterreifenpflicht</strong> gibt es in Deutschland nach wie vor nicht<a href="https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/winterreifenpflicht-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">, wie der ADAC treffend festhält</a>. Dennoch sind Sie verpflichtet, Ihre Bereifung an die jeweilige Wetterlage anzupassen. Sobald also Schnee liegt oder die Straßen glatt sind, müssen Sie <strong>Reifen mit dem Alpine-Symbol</strong> auf allen vier Rädern zu tragen.</p>
<p>Ihre Winterreifen müssen eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimeter aufweisen. Empfohlen wird jedoch eine deutlich höhere Profiltiefe – der ADAC spricht von <strong>mindestens 4 Millimetern</strong>. Außerdem sollten Sie Ihre <a href="https://sternschuppen.de/reifen-wechseln/" target="_blank" rel="noopener">Winterreifen spätestens alle 6 Jahre wechseln</a>, da das Gummi der Reifen sonst hart wird und bei tiefen Temperaturen nicht mehr ausreichend „Grip“ gegeben ist.</p>
<h3>2)   So stellen Sie sicher, dass Ihre Batterie auch im Winter startet</h3>
<p>Die <strong>Autobatterie wird im Winter</strong> mit besonderen Anforderungen konfrontiert. Die oft sehr niedrigen Temperaturen können schnell dazu führen, dass eine etwas ältere Batterie, die nicht mehr über die volle Leistungsfähigkeit verfügt, ganz den Geist aufgibt.</p>
<p>Aus diesem Grund sollten Sie Ihre <strong>Batterie im Herbst</strong> entweder selbst checken oder in der Autowerkstatt Ihres Vertrauens prüfen lassen. Vor allem dann, falls die Batterie bereits drei Jahre oder länger im Einsatz ist.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor, gerade in der kalten Jahreszeit, ist die Nutzung des Fahrzeugs. Fahren Sie mit Ihrem <strong>Auto nur innerorts, wird die Batterie ebenfalls besonders stark belastet</strong>. Im Idealfall sollten Sie gerade in den Herbst- und Wintermonaten auch immer mal wieder eine längere Fahrt auf der Autobahn einstreuen. So sorgen Sie dafür, dass sich die Batterie immer wieder aufladen kann und verlängern die Lebenserwartung Ihrer Autobatterie erheblich.</p>
<p>Warum also nicht einfach mal mit der Familie ins Auto steigen und einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in ganz Deutschland besuchen. Einige Tipps für hervorragende <a href="https://blooom.de/sehenswuerdigkeiten-rhein/" target="_blank" rel="noopener">Ausflugsziele am Rhein</a> und am <a href="https://blooom.de/sehenswuerdigkeiten-niederrhein/" target="_blank" rel="noopener">Niederrhein</a> haben wir an anderer Stelle für Sie zusammengetragen.</p>
<p>In <strong>kalten Nächten ist es vor allem bei älteren Batterien</strong> sinnvoll, sie an ein Batterieladegerät anzuschließen. So beugen Sie einer durch die Kälte über Nacht entladenen Batterie vor. Auch diese Maßnahme ist nur bei einer Batterie notwendig, die bereits etwas älter ist und die sich nicht regelmäßig durch längere Autobahnfahrten regenerieren kann.</p>
<h3>3)   Scheibenwischer und Frostschutz – behalten Sie auch im Winter den Durchblick</h3>
<p>Im Winter, wenn Streusalz auf der Straße liegt und Schneematsch schnell dazu führt, dass Ihre Scheiben durch das Spritzwasser vor Ihnen fahrender Autos völlig verschmiert werden, ist es besonders wichtig, den Stand des <strong>Scheibenwischwassers</strong> im Blick zu behalten. Füllen Sie den Behälter am besten direkt mit <strong>Frostschutzmittel</strong> auf und fügen Sie nur etwas Scheibenwischwasser hinzu – andernfalls könnte die Flüssigkeit gefrieren und der Behälter könnte beschädigt werden.</p>
<p>Außerdem sollten Sie vor Einsetzen des Winters Ihre <strong>Scheibenwischer</strong> überprüfen. Ziehen die Wischblätter bereits Schlieren oder verschmieren die Scheibe stark? Dann wird es Zeit für einen Wechsel – damit Sie auch im Herbst und Winter immer den Durchblick haben.</p>
<h3>4)   Ölwechsel vor dem Winter – das erhöht die Lebensdauer des Motors</h3>
<p>Den wenigsten Autofahrern ist klar, dass ein <strong>Ölwechsel vor der kalten Jahreszeit</strong> die Lebenserwartung Ihres Motors deutlich erhöhen kann. Das hat unterschiedliche Gründe.</p>
<ul>
<li>Es gibt Motoröle mit verschiedenen <strong>Viskositätseigenschaften</strong>. Einige Öle sind bei kaltem Wetter besonders gut für Ihren Motor geeignet. Sie behalten eine hohe Fließfähigkeit und werden nicht so schnell dick und klumpig, was wiederum zu Schäden am Motor führen würde. Bei <strong>unzureichender Schmierung – gerade bei einem Kaltstart – kann Ihr Motor ernsthaften Schaden nehmen</strong>.</li>
<li>Grundsätzlich sollte <strong>einmal im Jahr ein Ölwechsel</strong> vorgenommen werden. Das liegt daran, dass sich im Öl im Laufe der Zeit Ablagerungen bilden, die wiederum die Schmierfähigkeit des Öls beeinträchtigen. Gerade im Winter nehmen diese Ablagerungen zu. Wenn Sie Ihren <strong>Ölwechsel im Frühling</strong> vornehmen, ist das Öl im Winter verbrauchter und mit sehr viel mehr Ablagerungen versehen als bei einem frischen Ölwechsel kurz vor dem Winter.</li>
<li><strong>Frisch gewechseltes Öl wird schneller warm</strong>, was gerade im Winter eine wichtige Rolle spielt. Denn warmes Öl reduziert den Reibungswiderstand im Motor. Das wiederum macht den Motor kraftstoffeffizienter und damit sparsamer. Das schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.</li>
</ul>
<h3>5)   Mit der richtigen Notfallausrüstung für alle Eventualitäten gewappnet</h3>
<p><u>Falls Sie die folgenden fünf Dinge im Winter immer mitführen, kann Ihnen das aus mancher unangenehmen Situation helfen.</u></p>
<h3>Ein Starthilfekabel</h3>
<p>Wenn die Batterie doch mal versagt, hilft ein <strong>Starthilfekabel</strong> weiter. Alternativ oder zusätzlich können Sie auch direkt ein <strong>Starthilfegerät</strong> mitführen – vor allem, wenn Sie oft in eher einsamen Gegenden unterwegs sind, wo nicht immer jemand für eine Starthilfe zur Verfügung steht.</p>
<h3>Eiskratzer und Schneebesen</h3>
<p>Sie gehören zu den wichtigsten Dingen, die Sie im Winter im Auto mit sich führen sollten. Mit <strong>Eiskratzern und Schneebesen</strong> bekommen Sie Ihre Scheiben auch bei winterlichen Temperaturen schnell wieder frei und gewinnen so einen klaren Durchblick.</p>
<h3>Warndreieck und Sicherheitsweste</h3>
<p>Beides ist das ganze Jahr über verpflichtend – im Winter sollten Sie es aber auf jeden Fall im Auto haben. Zu dieser Jahreszeit sind die dunklen Tagesphasen deutlich länger als die hellen. Das macht es für Menschen mit einer <strong>Autopanne</strong> noch gefährlicher, am Straßenrand zu stehen. Deshalb ist es gerade bei Dämmerlicht oder bei völliger Dunkelheit umso wichtiger, <strong>Warnwesten</strong> zu tragen und ein <strong>Warndreieck</strong> aufzustellen, wenn Sie einmal liegengeblieben sein sollten.</p>
<h3>Eine Decke und warme Kleidung</h3>
<p>Ebenfalls sehr wichtig, wenn Sie einmal liegenbleiben. Denn wenn das Auto nicht mehr anspringt, haben Sie auch keine Heizung mehr. Selbst wenn Sie einen <strong>Pannendienst</strong> rufen, kann es in Stoßzeiten eine Stunde und länger dauern, bis jemand bei Ihnen ist. In dieser Zeit brauchen Sie etwas, um sich warmzuhalten.</p>
<h3>Technisches Equipment</h3>
<p>Sorgen Sie dafür, dass Sie immer eine <strong>aufgeladene Taschenlampe</strong> sowie eine <strong>volle Powerbank</strong> und <strong>passende Ladekabel</strong> im Auto haben. Bedenken Sie dabei, dass sich Geräte wie eine Powerbank bei sehr niedrigen Temperaturen schneller entladen als im Sommer. Prüfen Sie daher regelmäßig den aktuellen Akkustand.</p>
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		<title>Mietwagen – worauf sollte man achten?</title>
		<link>https://blooom.de/mietwagen-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 08:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man den Begriff „Mietwagen“ hört, denkt man in erster Linie an den Urlaub. Tatsächlich ist das ein großer Bereich des Mietwagenmarktes weltweit. Es gibt allerdings auch noch andere Situationen, in denen ein Mietwagen gebraucht wird. Wir von blooom.de haben einmal genauer hingeschaut und für Sie ein paar wichtige Informationen zusammengetragen, worauf Sie achten sollten, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Begriff „Mietwagen“ hört, denkt man in erster Linie an den Urlaub. Tatsächlich ist das ein großer Bereich des Mietwagenmarktes weltweit. Es gibt allerdings auch noch andere Situationen, in denen ein Mietwagen gebraucht wird.</p>
<p>Wir von <a href="https://blooom.de/" target="_blank" rel="noopener">blooom.de</a> haben einmal genauer hingeschaut und für Sie ein paar wichtige Informationen zusammengetragen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Mietwagen im In- oder Ausland buchen. Und sobald Sie für <a href="https://mietwagen-jetzt.de/" target="_blank" rel="noopener">diesen Mietwagen einen Preisvergleich</a> anstellen wollen? Auch das ist möglich.</p>
<h2>Mietwagen – wann brauche ich einen?</h2>
<p>Es gibt sie: Die Autoliebhaber, die einmal im Jahr etwas Geld in die Hand nehmen und für ein <strong>Wochenende ein ganz besonderes Auto mieten</strong>. Einfach nur, um einmal das Gefühl zu haben, in einem Auto zu sitzen, dass sie sich selbst nie leisten könnten. Doch die Zahl der Menschen, die aus diesem Grund ein Auto mietet, ist eher gering. <u>In den meisten Fällen gibt es drei Gründe für das Mieten eines Fahrzeuges:</u></p>
<ul>
<li>Ein Mietwagen wird im Urlaub gebraucht, um mobil zu sein.</li>
<li>Beim <strong>Werkstattaufenthalt</strong> des eigenen Fahrzeugs muss ein Ersatz her.</li>
<li>Nach einem Unfall brauchen Sie ein anderes <a href="https://blooom.de/auto-winterfest-tipps/">Fahrzeug</a>, um mobil zu bleiben.</li>
</ul>
<p>Genau betrachtet, handelt es sich natürlich bei dem Unfall auch um einen Werkstattaufenthalt. Wir unterscheiden hier allerdings zwischen einem <strong>Werkstattaufenthalt wegen Verschleiß</strong> oder wegen eines Kaskoschadens an Ihrem Auto und einem <strong>unfallbedingten Werkstattaufenthalt</strong>, bei dem die Reparatur von der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners getragen werden muss. Hier gibt es nämlich erhebliche Unterschiede.</p>
<h2>Was sollte man beim Mietwagen buchen beachten?</h2>
<p>In diesem Bereich gibt es die größten Unterschiede zwischen einem Mietwagen, den Sie im Urlaub buchen möchten, und einem, den Sie zu Hause benötigen.</p>
<h3>Im Urlaub</h3>
<p>Egal ob Sie mit dem Zug <a href="https://blooom.de/urlaub-nordsee-ostsee/" target="_blank" rel="noopener">an die Nord- oder Ostsee reisen</a> oder ob Sie <a href="https://blooom.de/visa-usa-einreise/" target="_blank" rel="noopener">in die USA fliegen</a> – in beiden Fällen kann es nötig sein, einen Mietwagen zu buchen, um mobil zu bleiben. Vor allem, wenn Sie im <strong>Ausland eine Rundreise</strong> auf eigene Faust unternehmen möchten, sollten Sie sich vorher informieren, wo Sie Ihren Mietwagen wieder abgeben können.</p>
<p>Liegen zwischen Ihrem Start- und Ihrem Zielort womöglich mehrere Hundert Kilometer, kann es mit erheblichem Aufwand verbunden sein, den Wagen wieder an den Ausgangspunkt zurückbringen zu müssen. Gerade wenn Sie einen Wagen von einer größeren <strong>Autoverleihkette</strong> buchen, besteht oft die Möglichkeit, das Fahrzeug an einem anderen Ort abzugeben, als Sie ihn abgeholt haben. Das gilt es, vor der Buchung genau zu prüfen.</p>
<p>Darüber hinaus ist gerade im Urlaub der Zeitpunkt der Buchung sehr wichtig. In den meisten Fällen planen Sie solche Urlaube eine längere Zeit im Voraus. Dann haben Sie auch die Möglichkeit, im <strong>Voraus Ihren Mietwagen</strong> zu buchen. Das macht sich oft beim Preis bemerkbar.</p>
<p>Der ADAC hat in dem Zusammenhang festgestellt, dass es <a href="https://www.adac.de/fahrzeugwelt/magazin/reise-freizeit/mietwagenpreise/" target="_blank" rel="noopener">im Durchschnitt rund 22 % günstiger ist</a>, einen Wagen mehrere Monate im Voraus zu buchen, als die Buchung direkt am Urlaubsort oder kurz vor den Ferien vorzunehmen.</p>
<p>Generell macht es Sinn, die Angebote unterschiedlicher <strong>Verleihfirmen</strong> zu vergleichen. <a href="https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/tourismus/2023/06/14/112519/mehr-mietwagen-viele-fahrzeuge-warten-sommer-auf-mallorca-auf-kunden.html" target="_blank" rel="noopener">Auf Mallorca beispielsweise standen im Jahr 2023 rund 85.000 Mietwagen zur Verfügung</a>. Bei dieser Masse an Fahrzeugen gibt es auch zahlreiche Anbieter und Autos in unterschiedlichen Preisklassen, sodass sich ein Vergleich zwischen den Fahrzeugen und den Anbietern auf jeden Fall lohnt.</p>
<h4>Gut zu wissen – mit dem Mietwagen in den Urlaub</h4>
<p>Sie möchten mit einer größeren Gruppe Urlaub machen, haben aber kein Auto, in das alle reinpassen? Kein Problem. Für solche Fälle gibt es auch die Möglichkeit, sich ein <a href="https://autovermietung.vwfs.de/mietwagen/auto-mieten.html" target="_blank" rel="noopener">Auto für einen längeren Zeitraum wie beispielsweise für eine Urlaubsreise zu mieten</a>. Viele Anbieter haben für eine solche Gelegenheit vom <strong>Kleinbus bis zum SUV</strong> eine zahlreiche Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller im Sortiment.</p>
<p>Ihr großer Vorteil? Nur weil Sie einmal im Jahr ein Auto benötigen, das den besonderen Bedürfnissen einer solchen Reise gerecht wird, müssen Sie dieses Fahrzeug nicht das ganze Jahr fahren und unterhalten.</p>
<h3>Werkstattaufenthalt des eigenen Fahrzeugs</h3>
<p>Wenn Sie Ihr Fahrzeug zu einer Werkstatt bringen müssen, etwa weil ein <strong>Verschleißschaden</strong> aufgetreten ist, müssen Sie die <strong>Kosten für einen Mietwagen</strong> in der Regel komplett selbst tragen. In diesem Fall lohnt es sich ebenfalls, die Kosten für einen Leihwagen bei Ihrer Werkstatt mit den Kosten für ein Fahrzeug von einem anderen Anbieter zu vergleichen.</p>
<p>Muss Ihr Fahrzeug aufgrund eines Kasko-Schadens in die Werkstatt und verbleibt mehrere Tage dort, kommt es auf <a href="https://blooom.de/versicherung-noetig-sinnvoll-unnoetig/" target="_blank" rel="noopener">Ihre Kasko-Versicherung</a> an. Je nach Versicherung ist ein <strong>Mietwagen für die Dauer des Werkstattaufenthalts Ihres Fahrzeugs</strong> inklusive. Allerdings bieten die meisten Versicherungen hier kein gleichwertiges Fahrzeug. Hier geht es nur darum, die Mobilität aufrechtzuerhalten, deshalb verweisen die Versicherer oft von vornherein auf einen Kleinwagen.</p>
<h3>Im Fall eines Unfalls</h3>
<p>Wenn Sie Ihr Auto aufgrund eines Unfalls, den Sie selbst nicht verursacht haben, bei der Werkstatt abgeben, erhalten Sie auf Kosten der <strong>Versicherung des Unfallgegners einen Leihwagen</strong>, der in etwa gleichwertig mit Ihrem Fahrzeug ist.</p>
<p>Wenn Sie keinen Leihwagen benötigen, zahlt die Versicherung des Unfallgegners für jeden Tag, an dem der Wagen in der Werkstatt ist, eine<em>n</em> entsprechenden Betrag an Sie aus. Allerdings müssen Sie bei einem <strong>Verzicht auf einen Leihwagen</strong> auch auf die Mobilität verzichten.</p>
<p>Wichtig ist in dem Zusammenhang: Sie haben Anspruch auf ein gleichwertiges Fahrzeug. Sollte Ihnen Ihre Werkstatt kein Fahrzeug gleicher Klasse anbieten können, haben Sie auch die Möglichkeit, einen Leihwagen bei einem anderen Anbieter zu mieten. Hierzu sollten Sie allerdings vorher für eine <strong>Kostenzusage mit der Versicherung des Unfallgegners Rücksprache halten</strong>.</p>
<h2>Checkliste für die Übernahme und Rückgabe eines Mietwagens</h2>
<h3>Bei Übernahme des Fahrzeugs</h3>
<ul>
<li>Prüfen Sie den Mietvertrag und das Fahrzeug genau – gerade im Ausland ist es wichtig, dass Sie den Vertrag komplett verstehen. Fragen Sie bei Problemen ruhig nach.</li>
<li>Vergleichen Sie, ob Ihre Buchung mit dem Vertrag übereinstimmt.</li>
<li>Zusagen zu <strong>Upgrades, Freikilometern</strong> müssen schriftlich im Mietvertrag stehen, sonst sind sie in der Regel nicht wirksam.</li>
<li>Unterschreiben Sie niemals ein Blankoformular.</li>
<li>Prüfen Sie, ob alle Zusatzkosten richtig aufgeführt sind und ob nur Dinge abgerechnet werden, die Sie auch gebucht haben.</li>
<li>Klären Sie fällige Mautgebühren (z. B. Vignetten).</li>
<li>Denken Sie daran, dass Sie für die Kaution eine Kreditkarte brauchen, die auf den Namen des Mieters des Wagens läuft.</li>
<li>Für die Transaktion der Kaution brauchen Sie in der Regel Ihren PIN-Code.</li>
<li>Klären Sie vorher die konkrete Tankregelung oder den <strong>Batteriezustand eines E-Autos</strong> bei Abgabe – am besten ist meistens voll/voll.</li>
<li>Klären Sie vorher die Kosten, wenn Sie das Auto nicht vollgetankt wieder abgeben.</li>
<li>Holen Sie den Mietwagen rechtzeitig ab – die Kulanzzeit beträgt oft maximal 30 Minuten, danach sind Buchungen oft verfallen, müssen aber trotzdem bezahlt werden <strong>(No-Show-Gebühr)</strong>.</li>
<li>Prüfen Sie bei der Übergabe des Fahrzeugs genau den Zustand und machen Sie zur Sicherheit Fotos von bereits vorhandenen Schäden.</li>
<li>Prüfen Sie bei der Fahrzeugkontrolle insbesondere:
<ul>
<li>Reifen und Felgen</li>
<li>Licht- und Blinkerfunktion, Hupe, Bremse und Bremslicht</li>
<li>Schäden am Lack oder an der Windschutzscheibe</li>
<li>Scheibenwischer und Spritzdüsen</li>
<li>Vorhanden sein von Verbandskasten, Warnwesten, Warndreieck, Ladekabel bei E-Auto</li>
<li>Funktion der Heizung und Klimaanlage</li>
<li>Ob die Bedienungsanleitung vorhanden ist</li>
<li>Vorhandensein der Fahrzeugpapiere und der relevanten Notfallnummern</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Bei Rückgabe des Fahrzeugs</h3>
<ul>
<li>Geben Sie das Fahrzeug im Idealfall persönlich ab und lassen Sie sich die Abgabe quittieren – werfen Sie die Schlüssel nicht einfach nur in den Briefkasten der Firma, sonst haben Sie am Ende keinen Rückgabenachweis.</li>
<li>Halten Sie unbedingt die vereinbarte <strong>Mietzeit</strong> ein</li>
<li>Geben Sie das Fahrzeug nur an autorisierte Mitarbeiter der Verleihfirma ab.</li>
<li>Lassen Sie sich eine <strong>Durchschrift des Übergabeprotokolls</strong> aushändigen</li>
</ul>
<h2>Zusätzliche Kosten vermeiden</h2>
<p>Lassen Sie sich keine <strong>unnötigen Zusatzversicherungen</strong> aufdrängen. In den meisten Fällen müssen Sie bei einem Kasko-Schaden eine Eigenbeteiligung tragen. Viele Anbieter bieten Ihnen für den Fall eines Unfalls eine zusätzliche Absicherung dieses Eigenanteils ab. Prüfen Sie vorher, dass Sie das Auto und Ihren Selbstbehalt nicht doppelt absichern.</p>
<p>Grundsätzlich muss der Vermieter Ihnen ein <strong>fahrbereites Fahrzeug</strong> bereitstellen. Bei winterlichen Straßenverhältnissen bedeutet das, dass Winterbereifung hier vorhanden sein muss. Dafür dürfen auch keine Extrakosten anfallen. Oftmals nutzen Anbieter hier <strong>Ganzjahresreifen</strong>, da diese auch wintertauglich sind. Wenn Sie allerdings echte Winterreifen auf dem Fahrzeug haben möchten, kann das durchaus eine Zusatzgebühr kosten.</p>
<p>Achten Sie genau auf das <strong>Kilometerlimit</strong>. Für jeden darüberliegenden Kilometer wird sonst eine Gebühr fällig. Wenn Sie von vornherein wissen, dass Sie eine längere Strecke zurücklegen müssen, sollten Sie ein möglichst hohes Kilometerlimit vereinbaren.</p>
<h2>Schaden am Mietauto – wer zahlt?</h2>
<p>In Deutschland gilt, dass Sie als für unverschuldete Schäden wie einen <strong>Steinschlag oder einen Wildschaden</strong> nicht haften. Auch für unaufklärbare Schäden trifft Sie in Deutschland keine Haftung. Im Ausland kann die Rechtslage allerdings hiervon abweichen. Wie die Rechtslage in dem Land ist, in dem Sie ein Auto mieten möchten, sollten Sie schon vor der Anmietung erfragen.</p>
<h2>Fazit: Mietwagen – worauf achten?</h2>
<p>Wenn Sie einen Mietwagen benötigen, gibt es eine Menge Punkte, auf die Sie achten sollten. Das Wichtigste ist dabei eine <strong>Dokumentation des Zustands des Wagens</strong>, wenn Sie diesen übernehmen, damit Ihnen keine Schäden angelastet werden können, die Sie nicht verursacht haben.</p>
<p>Außerdem sollten Sie genau auf den Vertragsinhalt achten. Stimmt dieser mit Ihrer Buchung überein? Finden sich irgendwelche <strong>versteckten Klauseln</strong>, die zu erheblichen Mehrkosten führen könnten?</p>
<p>Bei einer <strong>Anmietung im Ausland</strong> sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie den Mietvertrag komplett verstehen. Wenn all diese Punkte gegeben sind und Sie alle wichtigen Fragen vor der Übernahme des Fahrzeugs geklärt haben, steht einem ungetrübten Fahrvergnügen nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blooom.de/mietwagen-tipps/">Mietwagen – worauf sollte man achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blooom.de">blooom</a>.</p>
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